AARON

PILSAN

PRESS

Süddeutsche Zeitung
von Andreas Pernpeintner
24. Januar 2017

Natürlich nimmt sich ein Pianist wie Pilsan des kompletten Zyklus bis zur Revolutionsetüde Nr. 12 an - mit seinem unbeschränkten technischen Klangvorstellung, mit seiner interpretatorischen Weitsicht und Hingabe. Man sieht ihm diese Hingabe an - was nicht heißt, dass man des Visuellen bedürfte, um das Konzert auf sich wirken lassen zu können. Pilsan gehört zu jenen Pianisten, denen es gelingt, ihre Musikalität nicht nur gesamteindrückliche Darbietung, sondern pure Klangessenz werden zu lassen.

Vorarlberger Nachrichten
von Christa Dietrich-Rudas
9. Mai 2017

Im ersten öffentlichen Auftritt mit der großen Sonate erwies sich Pilsan jedenfalls als Interpret, der den eigentlichen Herausforderungen, die er selbst im raschen Bilder- und Charakterwechsel sieht, nicht nur absolut gewachsen ist, das Publikum erlebte einen Pianisten, der seiner technischen Brillanz eine gehörige Portion an Emotionalität beifügt.

Vorarlberger Nachrichten
von Fritz Jurmann
22. August 2016

Untadelig und unaufgesetzt, mit größter Natürlichkeit zelebriert er diese Musik im Geiste Mozarts, horcht immer wieder ins Orchester hinein, mit seinem jungenhaften Charme von vornherein ein Liebling des Publikums.

Donaukurier
von Heike Haberl
23. Mai 2019

Seine ganze expressive Tragweite stellt Pilsan bei Beethovens Klaviersonate op. 10/3 unter Beweis. Alle Dramatik und Melancholie düster ausschöpfend, schürft er im Largo statisch verharrend bis intensiv ausdeutend in substanzielle Tiefen, verschärft dadurch umso stärker den Kontrast zum vorausgegangenen Presto.

Oberösterreichische Nachrichten
von Michael Wruss
7. Februar 2019

Diese Klarheit in der Artikulation ist Aaron Pilsans Markenzeichen, das er auch bei Szymanowskis wesentlich dichter gewebter Musik beibehält, und die impressionistisch angehauchte Stimmung nicht durch intensiven Gebrauch des Pedals evoziert, sondern durch das pure Flirren rasch wiederholter Figuren. So erweckt er die drei mythologischen Figuren in den „Métopes“ op. 29 zu quirligem und doch zu tiefst emotionalem Leben.

schwäbische
von Günter Vogel
19. Oktober 2016

Pilsan brachte den Steinway zum Singen, er legte Strukturen nicht nur bloß, sondern ließ sie mit großbogiger Emphase aufblühen. Seine bestechende Vituosität ließ wirklich keine Wünsche offen.

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